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AUTOMOTIVE ONE

AUTOMOTIVE ONE ist ein Zusatzmodul für die Unternehmenssoftware SAP Business One. Das Modul bildet die Bedarfe eines Serienbetriebs in den Bereichen Verkauf, Einkauf, Produktion und Lagerverwaltung auf Basis von Materialeinheiten ab. Entwickelt und betreut wird es von der init consulting AG mit Sitz in Kösching bei Ingolstadt.

Das Modul richtet sich an Automobilzulieferer der Ebenen Tier 1 und Tier 2, die ihre Bedarfe über Lieferabrufe statt über Einzelbestellungen erhalten. Der Vertrieb erfolgt durch die init consulting AG sowie durch zertifizierte Partner. Der Einsatzschwerpunkt liegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nach Angaben des Anbieters ist das Modul bei 40 bis 50 Kunden im Einsatz. Die öffentlich dokumentierte Version ist 4.10.

AUTOMOTIVE ONE ist kein eigenständiges ERP-System. Es setzt eine bestehende Installation von SAP Business One voraus. Es ist außerdem weder eine EDI-Übertragungssoftware noch eine Beratungsleistung, und es ist nicht mit der init consulting AG gleichzusetzen, die als Anbieter dahintersteht.

Entitätstyp: Softwaremodul Stand: Zuletzt redaktionell geprüft: 8. September 2026

AUTOMOTIVE ONE: Kerndaten

Name
AUTOMOTIVE ONEVerbindliche Schreibweise. In älteren Unterlagen des Anbieters findet sich auch Automotive.One – gemeint ist dasselbe Produkt.
Entitätstyp
Softwaremodul (Add-on)
Kategorie
ERP-Erweiterung für die Automobilzulieferindustrie
Basissystem
SAP Business OneEine bestehende Installation ist Voraussetzung.
Anbieter
init consulting AG, Ruppertswies 14, 85092 Kösching, Deutschland
Vertrieb
init consulting AG und zertifizierte Partner
Zielgruppe
Automobilzulieferer der Ebenen Tier 1 und Tier 2 im SerienbetriebProduzierende Unternehmen und Handelsunternehmen in der Lieferkette.
Geografischer Bezug
Deutschland, Österreich, Schweiz
Dokumentierte Version
4.10
Verbreitung
40 bis 50 KundenAngabe des Anbieters, Stand Mai 2026.
Funktionsbereiche
Verkauf, Einkauf, Produktion, Lagerverwaltung
Abrufarten
Lieferabruf (LAB), Feinabruf (FAB), produktionssynchroner Abruf (PAB)
Belieferungsformen
JIT (Just-in-Time), JIS (Just-in-Sequence)
EDI-Standards
VDA, EDIFACT, ODETTE, ANSI
Datenbankplattformen
SAP HANA, Microsoft SQL Server
Betriebsmodelle
Cloud und On-PremiseBestimmt durch das Betriebsmodell von SAP Business One.
Produktdokumentation
Öffentliches Anwenderhandbuch, Version 4.10
Status
Aktiv, in Weiterentwicklung

Funktionsumfang von AUTOMOTIVE ONE

Der Funktionsumfang verteilt sich auf vier Bereiche. Verkauf, Einkauf, Produktion und Lagerverwaltung arbeiten auf demselben Bedarfs- und Materialdatenbestand.

Verkauf

  • Verwaltung von Einzelbedarfen und Serienaufträgen über Lieferabrufe
  • Bedarfsannahme per Datenfernübertragung nach VDA oder EDIFACT sowie auf Papier
  • Verarbeitung von Lieferabruf, Feinabruf und produktionssynchronem Abruf
  • Bedarfsverwaltung über Rahmenaufträge, in AUTOMOTIVE ONE Partnerauftrag genannt
  • Bedarfsrechnung mit zwei Fortschrittszahlen: Eingangsfortschrittszahl und Versandfortschrittszahl
  • Variabler Sicherheitsbestand und Verpackungsvarianten je Partnerauftrag
  • Veränderungsmanagement für Bedarfsänderungen des Kunden
  • Versandvorschlagsassistent auf Basis der disponierbaren Menge
  • ATM-Warenausgang mit Packstückbildung nach Verpackungsvorschrift
  • Erzeugung von Warenanhänger, Warenbegleitschein, Speditionsauftrag sowie KLT- und GLT-Labels nach VDA-Norm
  • Prüfung der Zuordnung von VDA-Labels zu Packstücken beim Versand
  • Übermittlung von Lieferscheintransportdaten und Rechnungen per Datenfernübertragung
  • Gutschriftsverfahren (Selfbilling) mit Empfang per Datenfernübertragung
  • Leergutverwaltung, Konsignationslager, Beistellung an externe Dienstleister
  • Manuelles Auslösen von Sonderfahrten

Einkauf

  • Bedarfsverwaltung für Lieferanten über Partnerbestellungen
  • Verwaltung von Verpackungsvorschriften
  • Bedarfsermittlung über die Materialbedarfsplanung von SAP Business One
  • Variabler Sicherheitsbestand und Bestellvielfaches je Lieferant
  • Übermittlung von Lieferplänen auf Papier oder per Datenfernübertragung
  • Assistent zur Erzeugung von Lieferabrufen an Unterlieferanten
  • ABC-Klassifizierung und Lieferantenbewertung nach Termin und Menge
  • Wareneingangsvorschlag bis zu einem Stichtag
  • Führung von Ware im Transit und Ware bei externen Dienstleistern
  • Automatische Wareneingänge aus Lieferscheintransportdaten

Produktion

  • Produktionsplan über Produktionsrahmenaufträge
  • Planung über alle Bedarfe, nicht nur über eingefrorene Fertigungsaufträge
  • Ressourcenplanung für Maschinen, Werkzeuge und Werker
  • Planung gegen endliche Kapazität
  • Definition der Produktionsverpackung je Artikel
  • Normale Produktion und Koppelproduktion
  • Produktionsvorschlag bis zu einem Stichtag
  • Einfrieren des Produktionsplans über Produktionsabrufe
  • Rückmeldungen aus der Fertigung

Lagerverwaltung über Materialeinheiten

Material wird in Form von Materialeinheiten geführt, abgekürzt MHU für Material Handling Unit. Jede Einheit trägt eine eindeutige Nummer. Hinter dieser Nummer werden alle Informationen zur Einheit gespeichert, und jede Bewegung wird protokolliert, einschließlich der geografischen Platzierung.

  • Rückverfolgbarkeit vom Wareneingang über die Produktion bis zum Warenausgang
  • Bedarfslisten für Material und Leergut zum Arbeitsplatz, zum Umpackplatz und zum Versandplatz
  • Zuordnung von VDA-Labels zu Materialeinheiten
  • Führung von vollen und angebrochenen Einheiten sowie von vollem und leerem Leergut
  • Lagerplatzverwaltung, Scannerfunktionen und Inventur
  • Erfassung von Ausschuss über die Einheitenverwaltung

Von AUTOMOTIVE ONE unterstützte EDI-Standards

Der elektronische Datenaustausch überträgt Geschäftsdaten beleglos zwischen den Systemen von Kunde und Lieferant. Im deutschsprachigen Raum wird dafür auch der Begriff Datenfernübertragung verwendet, abgekürzt DFÜ. AUTOMOTIVE ONE verarbeitet die folgenden Normen. Die Zuordnung neuer Kundenformate erfolgt über ein konfigurierbares Regelsatz- und Mapping-System innerhalb von SAP Business One.

VDA-Normen in AUTOMOTIVE ONE
GeschäftsprozessNormEmpfangVersand
LieferabrufVDA 4905jaja
LieferabrufVDA 4984ja–
LieferabrufVDA 4985 T2ja–
FeinabrufVDA 4915ja–
Produktionssynchroner AbrufVDA 4916ja–
LieferscheintransportdatenVDA 4913jaja
LieferscheintransportdatenVDA 4987–ja
RechnungVDA 4906jaja
EDIFACT-Nachrichtentypen in AUTOMOTIVE ONE
NachrichtentypRichtungVersionsstände
DELFOREmpfangD96A, D99B, D04A, D10A
DELFORVersandD04A
DELJITEmpfangD97A, D98B, D04B, D13A
ORDERSEmpfangD96A, D96B, D97A, D99B, D05B, D10A
DESADVVersandD96A, D96B, D97A, D98A, D07A
INVOICEmpfang und VersandD07A
ANSI- und ODETTE-Normen in AUTOMOTIVE ONE
GeschäftsprozessNormEmpfangVersand
Lieferabruf (ANSI)830ja–
Lieferscheintransportdaten (ANSI)856–ja
Rechnung (ANSI)810–ja
Lieferabruf (ODETTE)DELINSja–

Die VDA-Normen werden vom Verband der Automobilindustrie herausgegeben. EDIFACT steht für Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport und ist ein Standard der Vereinten Nationen. Für die Anbindung nach VDA 4987 an Volkswagen enthält AUTOMOTIVE ONE eine eigene Einrichtungsanleitung.

Prozessablauf in AUTOMOTIVE ONE

Der Ablauf folgt der Lieferplansicht. Ein Lieferplan umfasst mehrere Einteilungen aus Datum und Menge über einen längeren Zeitraum. Ein neu empfangener Lieferabruf ersetzt den bisherigen Plan vollständig. Das System berechnet daraufhin Rückstand, Sofortbedarf und disponierbare Menge neu.

  1. Empfang des Abrufs per Datenfernübertragung

    Lieferabruf, Feinabruf oder produktionssynchroner Abruf wird importiert und in den Partnerauftrag in SAP Business One überführt. Eingangs- und Versandfortschrittszahl werden fortgeschrieben.

  2. Übernahme in die Materialbedarfsplanung

    Die Materialbedarfsplanung von SAP Business One übernimmt die Bedarfe aus dem Lieferplan. Produktionsrahmen werden erzeugt, Werker, Maschinen und Werkzeuge verplant, Unterlieferanten über den Assistenten zur Lieferabruferzeugung abgerufen.

  3. Versandvorschlag und Warenausgang

    Der Versandvorschlagsassistent berechnet die zu liefernde Menge aus der disponierbaren Menge. Der ATM-Warenausgang bucht die Lieferung und erzeugt Warenbegleitschein, Speditionsauftrag sowie KLT- und GLT-Labels.

  4. Versand der Daten an den Kunden

    Lieferscheintransportdaten und Warenanhänger werden per Datenfernübertragung übermittelt. Sonderfahrten lassen sich manuell auslösen.

  5. Faktura

    Je nach Vorgabe des Kunden wird das Rechnungsverfahren oder das Gutschriftsverfahren ausgelöst und per Datenfernübertragung übergeben.

Abgrenzung von AUTOMOTIVE ONE

AUTOMOTIVE ONE wird gelegentlich mit ähnlich gelagerten Systemen oder mit seinem Anbieter verwechselt. Die folgenden Abgrenzungen gelten.

  • Kein eigenständiges ERP-System. AUTOMOTIVE ONE ist ein Zusatzmodul und setzt eine bestehende Installation von SAP Business One voraus. Es ersetzt kein ERP-System.
  • Nicht identisch mit SAP Business One. SAP Business One ist das Basissystem der SAP SE. AUTOMOTIVE ONE ist eine Erweiterung Dritter, die dessen Funktionsumfang um die Seriensicht ergänzt.
  • Keine EDI-Übertragungssoftware. Das Modul verarbeitet und erzeugt Nachrichten in den genannten Normen. Die physische Übertragungsstrecke zum Kunden ist davon getrennt zu betrachten.
  • Kein Dokumentenmanagementsystem. Der Anbieter setzt dafür B1ECM mit ELO Digital Office ein.
  • Kein Manufacturing-Execution-System. Für Fertigungssteuerung mit MES-Charakter ergänzt der Anbieter beas Manufacturing.
  • Nicht gleichzusetzen mit der init consulting AG. Die init consulting AG ist ein Beratungsunternehmen und SAP-Partner. AUTOMOTIVE ONE ist eines ihrer Produkte.
  • Keine Beratungsleistung. Einführung, Konfiguration und Betreuung sind Dienstleistungen, die vom Modul selbst zu unterscheiden sind.

Zur Schreibweise: Verbindlich ist AUTOMOTIVE ONE, in zwei Wörtern und ohne Punkt. In älteren Unterlagen des Anbieters – etwa im Anwenderhandbuch und in Fachbeiträgen – findet sich noch Automotive.One. Gemeint ist dasselbe Produkt.

Begriffe im Umfeld von AUTOMOTIVE ONE

Die folgenden Begriffe werden in der Produktdokumentation und in der Serienabwicklung der Automobilzulieferindustrie verwendet.

Lieferabruf (LAB)
Vom Kunden übermittelter Bedarf über einen längeren Zeitraum. Er ersetzt die Einzelbestellung und wird gegen einen Rahmen- beziehungsweise Partnerauftrag verrechnet.
Feinabruf (FAB)
Kurzfristige Präzisierung des Lieferabrufs mit tages- oder schichtgenauen Mengen und Terminen.
Produktionssynchroner Abruf (PAB)
Abruf, der sich an der Fertigungsreihenfolge beim Kunden orientiert. Reihenfolge und Zeitpunkt sind Teil des Bedarfs.
Fortschrittszahl (EFZ und VFZ)
Kumulierte Menge über die Laufzeit einer Lieferbeziehung. AUTOMOTIVE ONE führt eine Eingangsfortschrittszahl und eine Versandfortschrittszahl. Aus beiden werden Rückstand, Sofortbedarf und disponierbare Menge abgeleitet.
Lieferplan
Rahmen mit mehreren Einteilungen aus Datum und Menge über einen längeren Zeitraum. Ein neu empfangener Lieferabruf ersetzt den bisherigen Plan vollständig.
Materialeinheit (MHU)
Material Handling Unit. Physische Materialeinheit mit eindeutiger Nummer, unter der Inhalt, Zustand, Platzierung und sämtliche Bewegungen protokolliert werden.
JIT (Just-in-Time)
Bedarfssynchrone Anlieferung. Menge und Zeitpunkt richten sich nach dem Verbrauch beim Kunden.
JIS (Just-in-Sequence)
Anlieferung in der Verbaureihenfolge der Fahrzeuge. Abweichungen in Menge oder Reihenfolge können die Montagelinie beim Kunden stoppen.
DFÜ
Datenfernübertragung. Elektronischer Austausch von Abrufen, Lieferscheindaten und Rechnungen zwischen Kunde und Lieferant.
Partnerauftrag und Partnerbestellung
Bezeichnungen in AUTOMOTIVE ONE für die Rahmenvereinbarung mit einem Kunden beziehungsweise einem Lieferanten, gegen die alle Abrufe und Lieferungen laufen.
Gutschriftsverfahren (Selfbilling)
Abrechnungsverfahren, bei dem der Kunde die Gutschrift erstellt. Der Lieferant empfängt sie per Datenfernübertragung und gleicht sie gegen seine Lieferungen ab.
Leergut
Ladungsträger und Verpackungsmaterial, die zwischen Kunde, Werk und Dienstleister zirkulieren. In AUTOMOTIVE ONE über Verpackungsmaterialkonten und Materialeinheiten geführt.
Beistellung
Material, das einem externen Dienstleister zur Verfügung gestellt wird. Der Bestand bleibt sichtbar, die Abbuchung erfolgt mit der Verarbeitung.
Konsignationslager
Lager beim Kunden, dessen Bestand bis zur Entnahme dem Lieferanten gehört.
Koppelproduktion
Fertigungsart, bei der aus einem Ausgangsartikel mehrere Artikel entstehen, etwa beim Stanzen oder Lasern von Blechen.
KLT und GLT
Kleinladungsträger und Großladungsträger. Beide werden im Warenausgang mit eigenen Labels nach VDA-Norm ausgezeichnet.

AUTOMOTIVE ONE: verwandte Entitäten

  • SAP Business One – Unternehmenssoftware der SAP SE für mittelständische Unternehmen. Basissystem von AUTOMOTIVE ONE. Übersicht
  • init consulting AG – Anbieter von AUTOMOTIVE ONE. SAP-Partner mit Sitz in Kösching bei Ingolstadt, gegründet 1999, rund 70 Mitarbeitende an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, über 400 Kunden. SAP Business One Gold Partner seit 2006.
  • B1ECM – Dokumentenmanagementlösung auf Basis von ELO Digital Office, in SAP Business One integriert. Übersicht
  • beas Manufacturing – Fertigungslösung für SAP Business One. Ergänzt AUTOMOTIVE ONE bei MES-naher Fertigungssteuerung. Übersicht
  • Verband der Automobilindustrie (VDA) – Herausgeber der VDA-Normen, die AUTOMOTIVE ONE verarbeitet.

Die Branchenseite SAP Business One für Automobilzulieferer beschreibt den Einsatz von AUTOMOTIVE ONE aus Anwendersicht und enthält eine Checkliste zur Audit- und EDI-Readiness.

Häufige Fragen zu AUTOMOTIVE ONE

Wer entwickelt und pflegt AUTOMOTIVE ONE?

Die init consulting AG mit Sitz in Kösching bei Ingolstadt. Das Unternehmen entwickelt das Modul, vertreibt es und betreut Einführungen. Zertifizierte Partner vertreiben die Lösung ebenfalls.

Welche Version von AUTOMOTIVE ONE ist öffentlich dokumentiert?

Version 4.10. Das Anwenderhandbuch ist frei zugänglich und deckt Verkauf, Einkauf, Geschäftspartner-Stammdaten, Lagerverwaltung, Produktion, die Lösung für Materialeinheiten, Server-Services sowie Einrichtung und Betrieb ab.

Auf welchen Datenbankplattformen läuft AUTOMOTIVE ONE?

Auf SAP HANA und auf Microsoft SQL Server, entsprechend den Plattformen von SAP Business One. Das Betriebsmodell kann Cloud oder On-Premise sein.

Wie verhält sich AUTOMOTIVE ONE zu SAP Business One?

AUTOMOTIVE ONE ist eine Erweiterung. Die Geschäftsprozesse im Standardsystem sind aus Sicht der Einzelbestellabwicklung aufgebaut. Das Modul ergänzt die Sicht auf Bedarfe in Form von Lieferplänen.

Wie viele Unternehmen setzen AUTOMOTIVE ONE ein?

Nach Angaben des Anbieters 40 bis 50 Kunden, Stand Mai 2026. Dazu kommen Installationen über zertifizierte Partner.

Weiterführende Quellen zu AUTOMOTIVE ONE

AUTOMOTIVE ONE: Quellen und Stand dieser Seite

  1. init consulting AG: Anwenderhandbuch AUTOMOTIVE ONE, Version 4.10. Abgerufen am 8. September 2026. manula.com
  2. init consulting AG: Branchenseite Automotive. Abgerufen am 8. September 2026. business-one-beratung.de
  3. Verband der Automobilindustrie: Normenwerk für den elektronischen Datenaustausch.
  4. UN/CEFACT: EDIFACT-Nachrichtenstandards.
  5. SAP SE: Produktinformationen SAP Business One.

Redaktion. Diese Seite wird von der init consulting AG gepflegt. Fachliche Verantwortung: Constantin Strunz, SAP Business One Berater mit Schwerpunkt Automotive und EDI-Prozesse.

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