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Kurzzusammenfassung des Seiteninhaltes: SAP Business One bietet Überblick über Finanzwesen ✓ Projektmanagement ✓ Warenwirtschaft ✓ CRM ✓ Produktionsplanung ✓ Einkauf und Vertrieb ✓.

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Erfolg und Wachstum für kleine und mittlere Unternehmen

ERP Software für Mittelstand

Jedes Unternehmen verfolgt seine eigenen Ziele. Zu leicht werden diese jedoch aus den Augen verloren, wenn massenweise Transaktionsdaten, kurzfristige Anfragen oder Aktionen von Wettbewerbern jeden Tag aufs Neue die volle Aufmerksamkeit erfordern. Ebenso leicht verliert man auch den Blick für das große Ganze, wenn einzelne Informationen in unterschiedlichen Systemen und Anwendungen gespeichert oder an verschieden physischen Orten abgelegt sind. Dies verzögert die Reaktionszeit - und ruft Unzufriedenheit hervor.

SAP Business One wurde speziell für die Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten. Mit der Lösung werden Prozesse gestrafft, dank topaktueller Informationen ist zeitnahes reagieren möglich und lässt Unternehmen profitabel wachsen.

SAP Business One:  Die wichtigsten Merkmale (PDF zum Download)

SAP® Mittelstand: Software für Ihr Unternehmen

Die wichtigsten Einsatzfelder

  • (CRM)Customer Relationship Management
  • Beschaffung und Absatz
  • Personalwirtschaft
  • Verwaltung und Berichtswesen
  • E-Commerce

SAP® Business One macht Ihr Unternehmen schneller und besser, indem es Ihnen punktgenau alle wichtigen Informationen liefert. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über alle Geschäftsprozesse und können informierte und sichere Entscheidungen treffen.

 

Im unteren Teil dieser Seite finden Sie die wichtigsten Einsatzfelder von SAP® Business One.

SAP Business One EinsatzfelderVergrößern
Einsatzmöglichkeiten von B1

E-Commerce

  • E-Commerce
    Richten Sie ganz einfach Ihren eigenen Online-Shop ein – komplett integriert in Ihren Warenwirtschafts-Prozess und in Ihr Rechnungswesen. Inklusive Katalog im Internet, Einkaufswagen, Bestellprozess und Kaufbestätigung und Online-Kundenservice.

Einkauf und Vertrieb

  • Vertrieb und Auslieferung
    In diesem Modul können Preisinformationen zur Verfügung gestellt, Aufträge eingegeben, Auslieferungen geplant, Lagerbestände aktualisiert, Informationen zu Beständen geplant und Rechnungen und Außenstände verwaltet werden.
  • Beschaffung
    Hier werden Ihrer Lieferantenverträge und -transaktionen einschließlich Bestellungen, Lagerverwaltung und Zahlungsverkehr abgewickelt.

Personalwirtschaft

  • Erfassen Sie alle wichtigen Informationen zu jedem einzelnen Mitarbeiter, sodass alle Mitarbeiter-Informationen an einer Stelle verwaltet werden können.
  • Darüber hinaus ermöglicht Ihnen dieses Modul die Abwicklung der Lohnbuchhaltung und die sichere, einfache Abwicklung der gesamten Personalwirtschaft.

Verwaltung und Berichtswesen

  • Automatische Warnsignale und Workflow
    Definieren Sie individuelle Warnsignale und Workflow-Prozesse, indem Sie Verfahren und Schritte bestimmen, die bei einem bestimmten Ereignis automatisch ablaufen.
  • Schaltzentralen und Berichte
    Erstellen Sie intuitive Berichte und Dashboards für alle Aspekte Ihres Unternehmens – vom Kunden bis zum Lieferanten, Umsatz, Cashflow, Buchhaltung, Lagerbestand, Finanzwesen, Preisgestaltung und Kundenaktivitäten.
  • Auswertung auf Knopfdruck
    Erkennen Sie wichtige Verbindungen zwischen einzelnen Zahlen – und gewinne Sie umfassendes Verständnis jedes Geschäftsvorganges ganz einfach, indem Sie die Zahl, zu der Sie weitere Informationen wünschen, auf eine andere Zahl ziehen und dann weitere Informationen abfragen.
  • Kundenorientierung und -anpassung
    Befähigt Nutzer, Felder einfach hinzuzufügen, Formblätter zu ändern und personalisierte Anfragen zu erstellen. Der sogenannte „Software-Entwicklungs-Baukasten“ besteht aus mehrfach nutzbaren Objekten und Werkzeugen für die Benutzeroberfläche. So können Sie SAP® Business One auf die speziellen Bedürfnisse Ihrer Branche und Ihres Unternehmens anpassen.

CRM Software

  • Ein integriertes Kundenbeziehungsmanagement: Ermöglicht Ihnen durch die Funktionen der Vertriebsinformationssysteme, die Überwachung der Absatzchancen, Maßnahmen zum Neugeschäft (Opportunities), den strategischen Verkauf, das Kampagnenmanagement und die Akquisition mit webbasiertem Zugriff sowie das Vertragsmanagement. Hierfür steht Ihnen das sogenannte Dashboard (grafisch aufbereitete Gesamtübersicht für Führungskräfte) und Verkaufsberichte zur Verfügung.
  • Umfassender Einblick in den Verkaufsprozess: Eine höhere Kundenzufriedenheit erreichen sie, wenn sie die Erwartungen der Kunden besser kennen. Im Zusammenspiel mit den von SAP ®Business One unterstützten Verwaltungsfunktionen können Sie so Ihre Vertriebsabläufe effektiver steuern und einen größeren Marktanteil gewinnen.
  • Kundendaten ganz einfach in Microsoft Outlook übertragen: Aus dem SAP® Business One können Sie sowohl Ihre Kundendaten in die Microsoft-Outlook-Kontaktliste, als auch sämtliche Einträge und Aufgaben in Ihren Microsoft-Outlook Kalender übertragen.
  • Servicemanagement: Hier steigern Sie das Potenzial Ihrer Serviceabteilung; Ihr Kundendienst- und Support-Team ist in der Lage mit SAP® Business One Kundenanrufe, Serviceverträge und Garantieleistungen schnell und lückenlos zu verwalten.

Finanz- und Rechnungswesen

  • SAP® Business One umfasst Finanzmanagementfunktionen: Hiermit steigern Sie die Produktivität Ihres Unternehmens durch Unterstützung mehrerer Währungen, Budgetierung und Bankabstimmung. Bearbeiten Sie Finanz- und Buchhaltungstransaktionen, sorgen Sie für die Einrichtung und Pflege von Konten, führen Sie Fremdwährungskorrekturen, Budgetierungen sowie Profitcenterrechnungen durch.
  • Echtzeit-Buchhaltung: Automatisieren Sie wichtige Finanz- und Bankmanagementaktivitäten mit vollständig integrierten Funktionen. Beim Ausführen einer Transaktion wird vom System automatisch eine Journalbuchung generiert, sodass Sie keine zusätzlichen Buchungen oder Stapelverarbeitungen
    vornehmen müssen.
  • Anlagenbuchhaltung: Anlagenverwaltung, Abschreibung und Durchreichung in die Finanzbuchhaltung erfolgen automatisch in einem einzigen integrierten System.
  • Profitcenter: Definieren Sie verschiedene Profitcenter oder Abteilungen, und ordnen Sie die entsprechenden Erlös- und Aufwandskonten im Kontenplan einem vordefinierten Profitcenter zu.
  • Profitcenterbericht: Generieren Sie Gewinn- und Verlustrechnungen, die auf allen Erlösen und Kosten – direkten wie indirekten – basieren sowie vordefinierten Aufteilungsregeln entsprechen. Diese können für jedes Profitcenter ausgeführt werden. Die Ergebnisse werden wahlweise pro Jahr oder pro Monat angezeigt, auf Wunsch mit Gegenüberstellung des jeweils vorhergehenden Vergleichszeitraums.
  • Budgets: Definieren und verwalten Sie Budgets, konfigurieren Sie Budgetzuteilungsmethoden, definieren Sie Budgetzahlen in jeder Währung (Haus-, Fremdwährung oder beides). Legen Sie zudem einen zusammenfassenden Bericht an, bei dem fortlaufend die tatsächlichen mit den geplanten Zahlen verglichen werden. Mit SAP® Business One können Sie einen Alarm definieren, der Sie immer dann benachrichtigt, wenn ein Vorgang das monatliche oder jährliche Budget überschreitet.
  • Finanzberichtsvorlagen: Legen Sie schnell und einfach je nach Geschäftsanforderung beliebig viele Vorlagen für Finanzberichte an, beispielsweise zusätzliche Gewinn- und Verlustrechnungen. Mehrstufige Finanzberichte: Sie können Ihre Finanzberichte in unterschiedlichen Detaillierungsgraden darstellen.Integrierte Berichte: Stellen Sie Geschäfts-, Buchhaltungs-, Lager- und Finanzberichte sowie Kontoauszüge zusammen, und exportieren Sie Berichte nach Microsoft Excel.XL Reporter: Greifen Sie mit XL Reporter in Echtzeit auf kritische Geschäftsdaten innerhalb von SAP® Business One zu. Machen Sie sich mit diesem Werkzeug den gesamten Funktionsumfang von Excel für die Berichtsdarstellung zunutze.

 

Produktionsplanung

  • Produktionsplanung und Produktionssteuerung: Als Fertigungsunternehmen können Sie ihre Produktion damit steigern, verlässliche Prognosen erstellen und ihren Materialbedarf so planen, dass die Fertigung dem tatsächlichen Bedarf entspricht. Umfassende Bestandsführungsfunktionen – zum Beispiel für Verkaufsstücklisten, Lagerverwaltung und die Pflege mehrstufiger Preislisten – sorgen für verbesserte Abläufe im gesamten Unternehmen.

    Verwalten Sie Ihre Materialbedarfe durch einen Wizard-basierten Prozess, der Nutzern ermöglicht, in fünf einfachen Schritten ein Plan-Szenario zu erstellen. Damit kann der Material- und Kapazitätsbedarf Prognosen basierend einfach und zuverlässig ermittelt werden.
  • Dispositionsassistent: Hier können Sie den zukünftigen Materialbedarf planen und optimieren, Einkaufs- und Fertigungsempfehlungen sowie Ausnahmen verwalten und umsetzen. Durch die Berücksichtigung sowohl der Mindestbestellmengen als auch von Mehrfachbestellungen können Sie Kostensenkungen erzielen, durch die Sie Einkaufspreisnachlässe oder Standardgrößen der Produktion lose nutzen können. Der Assistent erstellt einen Empfehlungsbericht. Dieser schlägt vor, ob bestimmte Artikel selbst produziert oder eingekauft werden sollen. Mit Hilfe zahlreicher Optionen zur detaillierteren
    Ansicht bestimmter Daten können die Nettobedarfskalkulationen ohne großen Aufwand eingesehen und die Belege aufgerufen werden, die dem Bruttobedarf zugrunde liegen.
  • Bericht über Produktempfehlungen: Mit dieser Funktion können Sie zu jedem Zeitpunkt des Produktionsprozesses überprüfen, ob alle Produkte oder die zur Produktion erforderlichen Materialien in ausreichender Menge auf Lager sind.
  • Produktstrukturen: Hier lässt sich ein detaillierter Überblick über alle Produktstrukturen auf jeder beliebigen Stufe anzeigen.

Warenwirtschaft

  • Artikelstammdaten: Definieren Sie Produktionsartikel, Einkaufsartikel sowie nicht bestandsgeführte Artikel wie Arbeitskraft oder Reisen. Pflegen Sie Standardinformationen wie Standardlieferant, Einkaufs- und Verkaufseinheit oder eine artikelspezifische Mehrwertsteuer. Sie können Lagerartikel in verschiedenen Lagern mit unterschiedlichen damit verbundenen Artikelkosten pflegen. SAP® Business One unterstützt die Bestandsbewertungsmethoden Standardkosten und gleitender Durchschnitt sowie Bewertungen nach dem Verfahren First In – First Out (FIFO).
  • Pflegen Sie Plandaten in den Stammdaten eines Artikels. So können Sie die Beschaffungsart (Fertigung oder Kauf) hier ebenso festlegen wie die Bestellzeiträume, in denen ein Artikel gekauft wird – beispielsweise monatlich, wöchentlich oder täglich. Außerdem können Sie die jeweils zu ordernde Losgröße, die Mindestbestellmenge und die durchschnittliche Vorlaufzeit definieren. Sie können diese Informationen in Verbindung mit der Funktion zur Materialbedarfsplanung verwenden.
  • Seriennummern: Verwalten Sie Artikel nach Seriennummern.
  • Chargen: Ordnen Sie Produkten Chargen zu, und klassifizieren Sie diese nach Haltbarkeits- oder Gültigkeitsdauer sowie über frei definierte Merkmale. Für diese Produkte sind in Kundenaufträgen, Lieferscheinen oder Bestandsbewegungen die Chargen zu definieren.
  • Alternativartikel:Legen Sie eine Liste alternativer Artikel an, wenn die vom Kunden ausgewählten Produkte nicht verfügbar sind. Dabei werden die Ersatzartikel je nach Ähnlichkeit des Artikels, des Preises oder der Menge geordnet.
  • Geschäftspartnerkatalognummer: Pflegen Sie eine Tabelle mit Querverweisen, die die Kunden- und Lieferantenartikelnummern mit denen aus der Bestandshaltung verknüpft. Anstelle von Bestandsartikelnummern können Sie Lieferantenartikelnummern aus Einkaufsbelegen verwenden.
  • Wareneingang und Warenausgang: Erfassen Sie Wareneingänge und -ausgänge, die sich nicht direkt auf einen Verkaufs- oder Einkaufsbeleg beziehen.
  • Bestandsumlagerung: Buchen Sie Warenbestände von einem Lager in ein anderes.
  • Bestandsbuchung: Erfassen Sie Eröffnungssalden für Lagerartikel, und schreiben Sie Lagerdaten fort.
  • Inventur: Rationalisieren Sie Inventurzählungen durch Ermittlung der zu zählenden Bestandsartikel. Anhand der von der Anwendung generierten Erinnerungen und Berichte wird sichergestellt, dass Artikel mit unterschiedlicher Wichtigkeit nur so oft wie nötig gezählt werden.
  • Preisliste: Definieren Sie eine Reihe von Preislisten, und verknüpfen Sie diese mit Kunden oder Lieferanten. Legen Sie schnell und einfach dynamische Links zwischen Preislisten an, die automatisch fortgeschrieben werden, sobald die maßgebliche Preisliste verändert wird.
  • Sonderpreise: Definieren Sie Sonderpreise für einzelne Kunden oder Lieferanten. Bestimmen Sie Preise, die sich nach der Bestellmenge richten, und eine Gültigkeitsdauer für jede Preissetzung.
  • Kommissionieren und Packen: Verwalten Sie den Kommissionierungs- und Verpackungsprozess in drei Bereichen. Eingehende Bestellungen werden im offenen Bereich angezeigt. Sie können die Bestellmengen als vollständig oder teilweise zur Kommissionierung freigegeben kennzeichnen. Der „freigegebene“ Bereich zeigt alle zur Kommissionierung freigegebenen Bestellungen; diese lassen sich als vollständig oder als teilweise kommissioniert kennzeichnen. Sowohl im offenen als auch im „freigegebenen“ Bereich können Sie automatisch Kommissionier listen für einen Auftrag oder eine Auftragsgruppe anlegen. Diese Funktion bietet umfangreiche Drill-Down-Möglichkeiten, mit denen Sie gezielt sowohl Kunden- und Artikelstammdaten als auch die ursprünglichen Dokumente einsehen können.

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