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Return on Investment
Wie Sie den Erfolg Ihres Investments in SAP Business One ermitteln
Return on Investment, kurz ROI, steht für die Vorteile, die Ihr Unternehmen von einer bestimmten Investition hat. Oder anders ausgedrückt: Wie lange dauert es, bis Ihr Unternehmen zum Beispiel von der Anschaffung von SAP Business One auch etwas hat?
Dazu sollten Sie Ihre wichtigsten Ziele für Einführung dieser Mittelstandssoftware und aktuelle Einflussgrößen auf Ihr Unternehmensergebnis betrachten und quantifizieren. Beispiel: Sie möchten die Fehlerquote bei der Faktura reduzieren und so die Zahlungseingänge beschleunigen. Oder Sie wollen die Vertriebsprozesse schneller machen, um den Aufwand pro Kunden zu minimieren. Wenn Sie nun diese Vorteile quantifizieren, erkennen Sie schnell Ihren Nutzen.
Ganz typische Bereiche, in denen sich Vorteile ergeben:
- Produktivität: Verbesserte Abläufe sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter mehr Arbeit in weniger Zeit schaffen.
- Personalkosten: Bestimmte Verfahren zu automatisieren kann dafür sorgen, dass Sie mit weniger Personal auskommen können.
- Finanzergebnis: Ein exakteres Berichtswesen gibt Ihnen einen besseren Überblick über Ihr Betriebsergebnis.
- Warenbestand: Die intensive Überwachung des Lagerbestandes sorgt für schnelleren "Dreh" der Bestände und weniger Aufwand für Lagerhüter.
- Preisgestaltung: Ein Berichtswesen "in Echtzeit" ermöglicht Ihnen einen besseren Überblick über Ihre Gesamtkosten und hilft Ihnen bei der Margenoptimierung.
- Kundenrentabilität: Durch die Nutzung des CRM-Moduls, um Kundenbedürfnisse zu ermitteln, verbessern Sie Rentabilität und Umsatz pro Kunde.
Die Vorteilsanalyse hängt aber letztlich von den ganz individuellen Bedürfnissen Ihrer Branche ab. Hier einige typische Branchenszenarien:
- Dienstleistungsunternehmen
- Großhandelsunternehmen
- Produktionsunternehmen
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Produktion: Altlasten gegen integrierte Systeme tauschen
Beispiel: Ein Hersteller kleiner industriell gefertigter Gefriergeräte hatte verschiedenste individuell entwickelte Systeme im Einsatz. Das war ein echtes Wachstumshindernis. Das Unternehmen wollte eine integrierte Business-Management-Lösung, um den Informationsfluss im Unternehmen und zwischen den einzelnen Prozessen zu verbessern. Ziel waren zum einen Reduzierung des Lagerbestandes und die Verbesserung der Personalproduktivität. Zum anderen sollten auch alle Umsatzchancen aus dem bestehenden Kundenpool wie zum Beispiel Umsätze durch Serviceleistungen genutzt werden.
Die Vorteile der neuen Unternehmenssoftware:
- Personalkosten: Verbesserte Effizienz half, die Anzahl der für die Produktion benötigten Mitarbeiter zu senken.
- Geringere Einkaufsvolumina: Ein exakteres Berichtswesen senkte die Warenbestände.
- Verbesserte Beschaffung: Durch die Möglichkeit, frühere Einkaufsvorgänge zu betrachten und mit der Verfügbarkeit beim Lieferanten abzugleichen, konnten Beschaffungskosten verringert werden.


